Richte den Blick leicht nach unten, damit der Nacken neutral bleibt. Unterarme liegen entspannt auf, Füße stehen vollflächig. Der Stuhl unterstützt das Becken, nicht nur den Rücken. Nutze einfache Marker: zwei Fingerbreit zwischen Oberschenkel und Tischkante, Bildschirm auf Armlänge. Kleine, konsequente Anpassungen schlagen teure Spezialmöbel. Dokumentiere deine Einstellungen, damit du nach dem Putzen oder Umstellen sofort wieder komfortabel arbeiten kannst.
Kombiniere Tageslicht mit warmer, indirekter Beleuchtung. Positioniere Lampen seitlich, nicht frontal, und verwende matte Schirme. Ein neutraler Weißpunkt am Bildschirm verhindert Farbstiche und Kopfschmerzen. Reduziere knallige Akzentfarben im Blickfeld, um visuelle Ruhe zu fördern. Eine einmalige Lichtmessung mit Smartphone genügt, um grobe Überbelichtung zu erkennen. Dein Auge dankt es mit längerer Ausdauer, dein Kopf mit klareren Entscheidungen im entscheidenden Moment.
Weiche Materialien wie Teppiche, Vorhänge und Polster dämpfen Echo. Ein schlichter Schallschutz vor der Wand genügt oft. Nutze Push-to-Talk und klare Meeting-Agenden, damit Gespräche kürzer werden. Stelle Mikrofonempfindlichkeit ein, statt teure Hardware nachzukaufen. Prüfe Hintergrundgeräusche zu Tagesrandzeiten und wähle feste Slots. So bleibt deine Stimme präsent, ohne dass du laut wirst, und die Umgebung fühlt sich für dich und andere ruhiger an.
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